Geschichte
Woher kommt der Name Oberstrahlbach?

Erstmals wurde Oberstrahlbach 1139 Urkundlich genannt (Scelebaes, 1157 Stralbach).
Der Name war ursprünglich ein Gewässername mit der Bedeutung Bach, dessen Wasser schnell fließt
.




Die Chronik der FF Oberstrahlbach



Die Freiwillige Feuerwehr Oberstrahlbach, deren Einsatzgebiet sich aus den Katastralgemeinden Ober- und Niederstrahlbach zusammensetzt, hat eine weit über hundertjährige Geschichte.


Einige Brände vor der Gründung in Oberstrahlbach

Durch einen Blitzschlag verursacht, brach in der Kreuzwoche 1825 ein Brand in den Häusern Nr. 14, 15 und 16 aus.Am 10. Oktober 1836 entstand im Haus Nr. 47 ein Brand, der auf die benachbarten Anwesen Nr. 45, 46 und 48 übergriff.Am Vorabend von Martini 1840 (10. November) schlug in das Haus Nr. 73 ein Blitz ein, bei dem alle Habseligkeiten, mit Ausnahme des Viehs, ein Raub der Flammen wurde.

Am 18. Juni 1873 brach im Haus Nr. 71 ein durch Blitzschlag verursachter Brand aus (trauriges Detail am Rande, ein Kleinkind lag im Sterben), der auf die Häuser Nr. 2, 3, 4, 5, und 65 übergriff.


Einige Brände vor der Gründung in Niederstrahlbach

1855 brannte das Haus Nr. 32 vollständig ab.

Am 19. August 1876 brach ein durch Blitzschlag verursachter Großbrand aus. Es brannte das Haus Nr. 15, hier entstand das Feuer, und in weiterer Folge wurden die Häuser Nr.14, 13, 35, 28 12, 11 und 10 ein Raub der Flammen.


Die Gründung

Auf Grund eines Großbrandes am 16. März 1877, bei dem sechs Häuser (Haus Nr. 30, 35, 36, 37, 38, 39) den Flammen zum Opfer fielen, wurde von der Gemeinde das erste Löschgerät angekauft und dadurch die Voraussetzung zur Gründung der FF Oberstrahlbach geschaffen.

Nach ersten Vorbesprechungen im Herbst 1883 wurde die Wehr am 13. Juli 1884 gegründet. Dieses Datum gilt als Gründungstag, da an diesem Tag die Feuerwehr ihren Gründungsfestgottesdienst feierte und zum ersten Mal ausrückte.  Bestätigt wurden die Statuten des Vereins aber bereits am 16. Februar 1884 von Bezirkshauptmann Kutschera.

Die treibende Kraft und erster Kommandant war der Oberlehrer Alois Just, wohnhaft in der Schule von Oberstrahlbach. Stellvertreter während seiner Amtszeit waren von 1884 bis 1889 Karl Böhm, von 1889 bis 1892 Thomas Koppensteiner und von 1892 bis 1895 Leo Pöhn.


Gründungsmitglieder waren:
Alois Just  P. Bernhard Semmler
Ignaz Ermer     Johann Stundner 
Anton Höchtl    Johann Holl      
Leopold Koppensteiner  Thomas Koppensteiner 

Silvester Koller 

Anton Neunteufl   
Florian Neunteufl  Johann Ploderwaschl       
Leo Pöhn  Johann Pöhn   
Johann Rathbauer Leopold Schlager     
Josef Schwertberger  Lorenz Steininger    
Josef Steininger Franz Strauß
Ignaz Stutz        Johann Weichselbraun        
Franz Weissensteiner  Lorenz Wolf  
Johann Zellhofer  

Der 1. Vereinsvorstand nach der Gründung war:

Kommandant: Alois Just

Stellvertreter: Karl Böhm

Obmann der Steiger: Thomas Koppensteiner

Obmann der Spritzenmannschaft: Johann Zellhofer

Obmann der Schutzmannschaft: Leo Pöhn

Ausschuss: P. Bernhard Semmler, Leopold Kerschbaum, Josef Müller, Josef Schwertberger

Alle Mitglieder mussten einen Monatsbeitrag von 10 Kreuzer entrichten. Der jeweils am. 1 Mai für das ganze Jahr eingehoben wurde.

Als Uniform wurde eine weiße Zwilchhose und eine braune Jacke, angefertigt von den Schneidermeistern Grassinger und Weissenböck um 2 Gulden und 20 Kreuzer, getragen. Weiters eine braune Mütze, vom Kürschnermeister Heinrich Görg aus Zwettl um 90 Kreuzer. Sowie eine steife weiße Halskrause.

Die wenigen Feuerlöschgeräte, die vorhanden waren, übernahm der Ausschuss am 5. April 1884 von der Gemeinde. Das erste Löschgerät war ein zweirädriger Karren mit aufgebauter Handpumpe. Angekauft von der Firma Kernreiter aus Wien. Später lies die Feuerwehr diesen zu einem vierrädrigen Wagen durch die Meister Johann Stundner und Franz Weissensteiner umbauen.

Seine Majestät Kaiser Franz Josef I. spendete zu Anschaffung von Löschgeräten 50 Gulden. 

Der Abt des Stiftes Zwettl Stefan Rößler spendete ebenfalls 50. Gulden.

Der Freiherr Georg Ritter von Schönerer, Gutsbesitzer in Schloss Rosenau, spendete 100 Gulden. Allerdings unter der Bedingung, dass der Verein seinen Beitag zur Errichtung des Hammerlingdenkmales in Zwettl beiträge.

Das erste Gerätehaus wurde 1886 erbaut.

Im Jahr 1885 wurde eine Handdruckspritze samt Zubehör von der Firma Hekele  um 960 Gulden angekauft.

1895 Übernahm Leo Pöhn die Aufgaben des Kommandanten. Stellvertreter wurde Josef Schwertberger. 

Infolge einer Vereinskrise beim Kommandowechsels 1895, sang kurzfristig der Mitgliederstand auf 21 Mann.

Am 18. August 1891 wurden 12 Mann der Feuerwehr zum Empfang Sr. Majestät Kaiser Franz Josef I. nach Schwarzenau bestimmt. dazu mussten Sie neu eingekleidet werden.

Am 6. Mai 1894 feierte man das 10-jährige Gründungsfest mit einer Gruppenübung. Brandobjekt war die Dorfschmiede. Anschließend fand ein Fest mit Gartenkonzert statt. Für die Musik war der Hornist Josef Steininger verantwortlich. Die Musikanten waren lauter altgediente Militärmusiker aus dem k. u. k. Musikkorps. Ein Festkränzen im Gasthaus Zankl bildete den Abschluß.

1901 wurde Josef Schwertberger Kommandant. Seine Stellvertreter waren von 1901 bis 1908 Anton Neunteufl und von 1908 bis 1911 Johann Neunteufl.

Am 23. Juni 1907 um 15.00 Uhr verursachten  mit  Zündhölzchen spielende  Kinder einen Brand im Holzschuppen des Hauses Nr. 1 in Niederstrahlbach, der in weiterer Folge das Bauernhaus Nr. 2 und eine benachbarte Scheune vernichtete. Am darauf folgenden Tag fand man im Schutt die verkohlte Leiche des 4-jährigen Josef Gußleitner. Aus der Lage konnte man schließen, dass sich das Kind aus Angst unter einem Bett versteckt hatte.

Vom 30. Juni auf den 1. Juli 1908 legte ein verheerender Brand in Oberstrahlbach 11 Häuser  samt Wirtschaftsgebäude und landwirtschaftlichen Geräten in Schutt und Asche. Ausgebrochen ist der Brand im Haus Nr. 47 und griff auf das Haus Nr. 48 und zugleich, da heftiger Südostwind herrschte, auf die Häuser Nr. 46 bis 40 über.

1911 wurde Johann Neunteufl Kommandant, der die Feuerwehr über die schwere Zeit des Ersten Weltkrieges führte. Stellvertreter war Franz Leeb.

Am 6. Juni 1913 brannten in Oberstrahlbach die Häuser  Nr. 8 und 9.

1919 wurde die Handdruckspritze der Firma Hekele verkauft und als Ersatz eine zweistrahlige Spritze um 8860 Gulden angekauft.

Am 25. April 1931 entstand im Haus Oberstrahlbach Nr. 76 ein Brand, der in weiterer Folge auf das Haus Nr. 50 übergriff. 


In der Zwischenkriegszeit

Von  1919  bis 1921 übernahm  Franz Leeb das Kommando. Ihm  folgte  Johann Neunteufl (Nr. 21), der 1930 dieses  Amt an Friedrich Pöhn  übergab. Dieser  übte  diese Funktion bis 1939 aus. Die Stellvertreter war von 1919 bis 1930 Friedrich Pöhn und von 1930 bis 1939 Johann Neunteufl.

Am 25.  April  1931  entstand im  Haus  Oberstrahlbach Nr. 76 ein Brand, der in weiterer Folge auf das Haus Nr. 50 übergriff.

Am 7. Juli 1932 brannten das Haus Nr. 23 in Oberstrahlbach und zur selben Zeit das Haus Nr. 20 in Niederstrahlbach ab.

Am 3. September 1935 wurde das Haus Nr. 17 in Oberstrahlbach durch einen Brand vernichtet.

1937 wurde die erste Motorspritze, Marke Gugg Model 1937, samt Zubehör angeschafft (Preis: 4.000 S).




Durch den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich, musste die Freiwilligen Feuerwehr Oberstrahlbach 1939 als Verein aufgelöst werden. Stattessen entstand die der Ordnungspolizei unterstellten technische Hilfspolizeitruppe.

Am 2. April 1942 brannten in Oberstrahlbach die Häuser Nr. 56 und 57 ab.


Nach dem zweiten Weltkrieg

Der Verein Freiwillige Feuerwehr entstand 1946 wieder.

Friedrich Pöhn, der schon vor dem Krieg Kommandant war, wurde wieder mit dieser Aufgabe betraut.

1947 übernahm Johann Neunteufl (HNr. 17) den Posten des Kommandanten. Sein Stellvertreter war von 1947 bis 1961 Karl Wurm und von 1961 bis 1963 Anton Weixelbraun.

1956 wurde das Gerätehaus abgerissen und im Zuge eines Gemeindehaus-Neubaus wurde im Erdgeschoss ein neues Depot errichtet.

Am Heiligen Abend 1957 brannte das Haus Oberstrahlbach Nr. 64.

1961 wurde eine Alarmsirene im Schlauchturm montiert.

Am 8. Juni 1961 wurde in Oberstrahlbach das  Haus Nr. 31 durch einen  Brand vernichtet.

Im Jahr 1962 wurde einen Tragkraftspritze, Marke Gugg, Type GS/VW Automatik, bei der Firma Breitfeld (Preis: 32 050 S), ein Tragkraftspritzenwagen  (Preis: 32.450 S) sowie Schläuche und Zubehör  angekauft. 

Am 19. Mai 1962 stand das Haus Oberstrahlbach Nr. 1 in Flammen.

Bei einer Sitzung im Jahr 1963 wurde Anton Weixelbraun aus Oberstrahlbach zum Kommandanten  gewählt. Kurz darauf übernahm er auch die Funktion des Unterabschnittskommandanten. Johann Stumptner wurde mit den Aufgaben des Stellvertreters in der Wehr betraut.

In Oberstrahlbach brannten am 5. Oktober 1964 die Häuser Nr. 29 und 30 ab.

Seit 1965 beteiligt sich die Feuerwehr an den Feuerwehrleistungsbewerben.

1969 gab es in Oberstrahlbach gleich drei Brände, und zwar am 29. August im Haus Nr. 31, am 10. September im Haus Nr. 12 und am 30. Oktober in den Häusern Nr. 36 und 37.

1970 wurde Otto Neunteufl, der seit 1968 Stellvertreter war, zum Kommandanten gewählt, sein Stellvertreter wurde Rupert Salzer.

Im Zuge der Gemeindezusammenlegung kam Oberstrahlbach 1971 zur Stadtgemeinde Zwettl. Weiters trat ein neues Landesgesetz in Kraft,  in dem die Feuerwehren zu Körperschaften öffentlichen Rechts wurden.

Am 4. August 1971 brannte es im Haus Oberstrahlbach Nr. 2.

1974 entschloss man sich zum Ankauf eines gebrauchten leichten Löschfahrzeuges (LF) Marke Opel Blitz mit Vorbaupumpe, Baujahr 1960, um 115.000 S.




1976 kaufte die FF zwei Atemschutzgeräte und vier Reserveflaschen von der Firma Rosenbauer um 33.184 S.

Am 16. und 17. Juli 1982 wurde das erste Feuerwehrfest abgehalten.

Im Sommer 1983 wurde die Partnerschaft mit der Freiwilligen Feuerwehr Weilers in Deutschland gegründet.

Am 17. Juni 1984 wurde in Oberstrahlbach der Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerb durchgeführt.

Bei der Mitgliederversammlung im Jänner 1986 wurde Erwin Trappl aus Oberstrahlbach zum neuen Kommandanten und Rupert Koller zu seinem Stellvertreter gewählt. Verwalter wurde Josef Salzer.

Am 2. Jänner 1986 brannte es im Haus Oberstrahlbach Nr. 29.

In den Nachmittagstunden des 31. Jänner 1987 brannte es im Haus Nr. 58 in Oberstrahlbach.

1988 wurden ein neues Kleinlöschfahrzeug mit Allrad (KLF-A) Marke VW LT 40, sowie eine Tragkraftspritze Type Fox, beides von der Firma Rosenbauer, angeschafft.




Am 1. März 1989 brannten Teile des Hauses Oberstrahlbach Nr. 4 ab.

m August 1991 wurde mit dem Bau eines neuen Feuerwehrhauses neben dem Gemeindehaus begonnen. Das Haus kostete 1 430 000 Schilling und wurde im Rahmen eines Dorffestes am 17. Juli 1994 feierlich eröffnet.

1992 wurde die neue Sirenenfernsteuerung montiert und neun Personenrufempfänger  angekauft.

Erwin Trappl legte bei der Mitgliederversammlung 1993, auf Grund einer schweren Krankheit, seine Funktion als Kommandant zurück. Ihm folgte Franz Gundacker jun. nach.

Am 2. November 1993 stand das Haus Niederstrahlbach Nr. 18 in Flammen.

Am 30. Juli 1994 brannten in Niederstrahlbach große Teile der Wirtschaftsgebäude der Häuser Nr. 24, 25 und 26 ab.

Bei der Wahl am 6. Jänner 1995 wurde Willibald Neunteufl aus Oberstrahlbach zum Kommandanten gewählt, sein Stellvertreter wurde Franz Renk aus Niederstrahlbach. Die Funktion des Leiters des Verwaltungsdienstes übernahm wieder Josef Salzer.

Erich Weixelbraun errang am 28. Mai 1998 als erstes Feuerwehrmitglied Oberstrahlbach´s das FLA in Gold.

Durch einen Blitzschlag ausgelöst, brannten am 23. Juli 1998 groe Teile des Wirtschaftsgeb´äudes des Hauses Oberstrahlbach Nr. 46.

Im Jahr 1999 kaufte die FF ein gebrauchtes Tanklöschfahrzeug (TLF-A 4000), Type ÖAF 16 280, mit 4.000 l Wassertank, 280 l Schaumtank, 5 t Seilwinde und Wasserwerfer, an.




Um die Einsatzbereitschaft zu erhöhen, wurden im Jahr 2000 weitere elf Personenrufempfänger angeschafft und man begann mit der Umstellung der persönliche Schutzausrüstung auf die neue Norm (blaue Einsatzuniformen, neue Helme).

2001 wählten die Mitglieder Willibald Neunteufl für weitere fünf Jahre zum Kommandanten. Seine Stellvertreter wurde Erich Weixelbraun aus Oberstrahlbach. Dieser wurde im selben Jahr zum Unterabschnittskommandanten gewählt. Josef Salzer blieb Verwalter.

Pater Daniel Gärtner trat am 31. Dezember 2001 der FF Oberstrahlbach bei.

2002 war, verursacht durch das Jahrhunderthochwasser, das einsatzreichste Jahr in der Geschichte der Feuerwehr. Insgesamt waren 86 Einsätze zu meistern.

Beim Feuerwehrfest 2005 wurden GR. Franz Schaden und Andreas Stundner, beide aus Oberstrahlbach, zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Bei der Mitgliederversammlung 2006 wurde die bisherige Führung, unter Kommandant Willibald Neunteufl, Stellvertreter Erich Weixelbraun und Verwalter Josef Salzer in ihren Funktionen bestätigt.

Erich Weixelbraun wurde für eine weitere Periode zum Kommandanten des UA-Zwettl gewählt. Weiters wurde er Bezirksachbarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation.

Am 22. Juli 2007 branden Teile der Wirtschaftsgebäude in Oberstrahlbach Nr. 6 nieder. 

Im selben Jahr wurde die SMS-Alarmierung eingeführt.

2008 feierte man mit einem Besuch in Weilers das 25-jährige Bestehen der Partnerschaft. Aus diesem Anlass wurden Heinrich Höhn und Erwin Koppensteiner aus Weilers zu Ehrenmitgliedern der FF-Oberstrahlbach ernannt.

Hier der Jahresrückblick 2008

Eine Abschleppachse und ein Rettungs- und Bergesatz wurden 2009 angekauft.

2009 wurde eine Internetseite eingerichtet.

Hier der Jahresrückblick 2009

Hier der Jahresrückblick 2010

In der Mitgliederversammlung am 6. Jänner 2011 wurde die bisherige Führung,  Kommandant Willibald Neunteufl und Stellvertreter Erich Weixelbraun, in ihre Ämtern wiedergewählt. Verwalter Josef Salzer sowie alle bisherigen Sachbearbeiter wieder in ihre Funktionen  berufen. Neu hinzugekommen ist Josef Pfeiffer der die Aufgaben des stellvertretenden Leiters der Verwaltung übernahm.

Erich Weixelbraun wurde im März 2011 wieder zum Kommandanten des UA-Zwettl gewählt.

Hier der Jahresrückblick 2011

Die Ausbildungsprüfung technischer Einsatz legte eine Gruppe aus Oberstrahlbach gemeinsam mit einer Gruppe aus Jagenbach am 19. Mai 2012 erfolgreich ab.

Hier der Jahresrückblick 2012

Vom 8. bis 11. Februar 2013 wurde, verbunden mit einem Besuch in Weilers, dass 30-jährige Bestandsjubiläum der Partnerschaft gefeiert.

Hier der Jahresrückblick 2013

Im Jahr 2014 besuchte eine Abordnung von 50 Personen zum Feuerwehrfestwochenende Oberstrahlbach.

Hier der Jahresrückblick 2014

Hier der Jahresrückblick 2015

Am 6. Jänner 2016 fand im Gasthaus "Zur alten Schmiede" die jährliche Mitgliederversammlung und die alle fünf Jahre durchzuführende Wahl des Kommandos statt.
Zum Kommandanten wurde wieder Willibald Neunteufl gewählt. Sein Stellvertreter wurde zum ersten Mal Markus Neunteufl. Nach dem Josef Salzer aus Altersgründen aus dem Aktivstand ausscheiden musste übernahm der bisherige Kommandantstellvertreter Erich Weixelbraun die Funktion des Leiters der Verwaltung. Zu seinem Stellertreter wurde Josef Pfeiffer bestellt.
Josef Salzer wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig zum Ehrenverwalter ernannt.


Das HLF 3 wurde am 7. März 2016 bestellt. Auslieferungstermin Dezember 2016.

Am 19. März 2016 unterzogen sich erfolgreich drei Trupps der FF Oberstrahlbach der Ausbildungsprüfung Atemschutz.

DIe Trupps setzten sich wie folgt zusammen:

Trupp Oberstrahlbach 1

GK Erich Weixelbraun
TF Stefan Neunteufl
TM1 Sabrina Neunteufl
TM2 Willibald Neunteufl

Trupp Oberstrahlbach 2
GK Markus Gärtner
TF Markus Neunteufl
TM1 Michael Koppensteiner
TM2 Tanja Neunteufl

Trupp Oberstrahlbach 3
GK Birgit Salzer
TF Josef Pfeiffer
TM1 Gerhard Neunteufl
TM2 Stefan Waldhäusl




Nach einer eintägigen Schulung, am 14. Dezember 2017, in Leonding, wurde das neue HLF-A 3 anschließend nach Oberstrahlbach überstellt.


Dieses Fahrzeug ist mit rund 340 000 Euro, die größte Investition welche die Feuerwehr Oberstrahlbach jäh getätigt hat.



Anmerkung: Diese Seite wird laufend erweitert.
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